Physik Exkursion der Klasse 9d!

Was ist Spektronomie?
Wie funktioniert ein Blutdruckmessgerät?
Was hat ein Liebesthermometer mit Physik zu tun?

All diese Fragen wurden der Klasse 9d, teilweise auch durch Eigenarbeit, beantwortet!

Der Tag begann um 08:30, als sich die Klasse an der Tram-/Bushaltestelle ,,Pinakotheken‘‘ traf und anschließend in die Ludwig-Max-Universität lief. Die 9.Klasse wurde nett empfangen und wurde anschließend in einen Klassenzimmer ähnlich aussehenden Raum gebracht, wo sie dann für 120 Minuten über das Thema ‚Spektronomie‘ informiert worden sind. Nur nicht so wie im normalen Physik Unterricht… Über ein Tablet in kompletter Ruhe! Anschließend kam dann noch ein kleiner Test, ob man das Thema verstanden hat. Natürlich auch am Tablet!
Danach wurde erst mal Pause gemacht.
Jetzt war es Zeit für Gruppenarbeit! Immer in Gruppen von 5-8 Personen wurden verschiedenste Stationen bearbeitet, unter anderem Akustik oder der menschliche Körper. Es wurde gezeigt, was man alles mit seinen Handys, Tablets und Computern machen kann.

Kurz vor Beendung der Exkursion wurden der kompletten Klasse nochmals mehrere Experimente gezeigt… Eines der Experimente war das Liebesthermometer. Zwei Schüler wurden gebeten jeweils ein Liebesthermometer zu halten, um zu testen, ob diese in einander verliebt sind. Nach kurzer Zeit fing das Liebesthermometer zu blubbern und zu strudeln an. Dies liegt natürlich nicht an der Liebe zwischen den zwei Schülern, sondern an dem gefärbten, enthaltenen Alkohol in einer geschlossenen Glashülle, der sich erwärmt.

TUM 2970Bild: Blubberndes “Liebesthermometer“

Der Tag endete dann nach circa 5 Stunden voller interessanter und informationsreicher Experimente.

Projekt Schaschlikbrücke in Natur und Technik (Physik) mit der Klasse 7d

Projekt Schaschlikbrücke in Natur und Technik (Physik) mit der Klasse 7d

Die Aufgabe bestand darin, unter ausschließlicher Verwendung von Schaschlikspießen und Haushaltsgummis eine Brücke mit minimalem Eigengewicht zu bauen, die eine Distanz von 1 m übbrücke2erbrückt und dabei ein gegebenes Gewichtsstück von 700 g trägt. Die Schüler durften zu zweit eine Brücke bauen – der Bau geschah allerdings nicht während des Physikunterrichts, sondern zu Hause.

Bis zubrücke1m Abgabetermin Mitte Januar waren wirklich alle 21 Brücken gebaut worden. Die Brücken wurden zunächst gewogen und dann mit Gewichtsstücken von 200 g, 500 g und 700 g belastet. Gespannt schauten die Schüler, wie weit die Brücken unter der Last nachgaben. Der Großteil der Brücken war regelkonform gebaut worden und 12 Brücken hielten auch dem Belastungstest mit 700 g stand.

Außerdem gab es einen extra Konstruktionspreis für eine besonders schöne bzw. raffiniert konstruierte Brücke. Hier durften alle Schüler abstimmen.

Dem Großteil der Klasse 7d hat die Brückenkonstruktion Spaß gemacht und ganz umsonst war die Arbeit auch nicht – es gab eine mündliche Note auf die Brücke.

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  1. Preis: Mia B.
  2. Preis: Nick F.und Emil S.
  3. Preis: Anil J.

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  1. Sonderpreis Konstruktion: Michael L.
  2. Sonderpreis Konstruktion: Linus B. und Luca S.

Ulrike Pauli

Weihnachtliches Religionsprojekt der 6ten Klassen

Wie leben Kinder in aller Welt? Dürfen oder müssen sie in die Schule gehen? Welche Folgen hat unser Handeln für sie?

Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse im katholischen Religionsunterricht. Um auch etwas für die Kinder zu tun, beteiligten sich die beiden Klassen an der Aktion ‚Weihnachten Weltweit‘ (http://www.weihnachten-weltweit.de)

Im Unterricht verzierten sie fair gehandelte Weihnachtskugeln und gaben diese anschließend gegen eine kleine Spende an Verwandte oder Bekannte ab.
So konnten in den beiden Klassen zusammen 90 Euro gesammelt werden, welche an das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ gespendet wurden.

religion

Zwei Schülerinnen der Klasse 6a berichten:
‚Wir haben an diesem Projekt teilgenommen, weil wir alles um uns herum vergessen und mit der ganzen Welt Weihnachten feiern wollten. Wir wollten so ein bisschen zu Frieden und Glück in der Welt beitragen.‘

Beitrag von Hr. Alder

Konzerteinführungen für Konzerte des Münchener Kammerorchesters im Prinzregententheater

Das P-Seminar Musik begleitet das Münchener Kammerorchester in allen Konzerten der Spielzeit 2015/16 und gibt am 25.02., 19:10 Uhr im Prinzregententheater eine Konzerteinführung.

Der Inhalt des P-Seminars stellt sich wie folgt dar:

Orchester spielen im kulturellen Leben eine wichtige Rolle und öffnen auch über den Orchestermusiker hinaus vielschichtige Berufsfelder. Musikbegeisterte Schülerinnen und Schüler erhalten in diesem P-Seminar die Gelegenheit, das Münchener Kammerorchester hautnah zu erleben, Konzerteindrücke zu sammeln, Komponisten, Dirigenten und Musiker kennen zu lernen, Gespräche zu führen und die Probenarbeit eines Profi-Orchesters zu erleben. Und auch das erweiterte Berufsfeld rund um das Orchester etwa im Management kann durch Hospitationen kennen gelernt werden.

Darüber hinaus bietet sich den Schülern in dieser Zusammenarbeit die Chance, sich mit einem Teilbereich des Konzertalltags, in diesem Fall einer Konzerteinführung, konkret auseinander zu setzen. Die 30 minütige Konzerteinführung muss inhaltlich und konzeptionell erarbeitet und auf der Bühne präsentiert werden. Dabei lernen die Teilnehmer nicht nur, Inhalte gekonnt zu präsentieren, sie müssen auch überlegen, wie sie Fakten zu Musik, Komponisten und Interpreten interessant und spannend aufbereiten.

Im Rahmen des P-Seminars führen die Schülerinnen und Schüler unter mkomeetscool.weebly.com einen Blog mit begleitenden Artikeln zu den Konzerten.

Rockkonzert des P-Seminars Musik

Das P-Seminar der 12. Klasse führte am 20.01.2016 ihr Abschlusskonzert auf, auf das sie sich fast anderthalb Jahre vorbereitet hatten.

So wurde es zu einem fulminanten Spektakel voller Höhepunkte. Alle Teilnehmer des Seminars spielten in wechselnder Formation, die Band „Odd Five Out“, die auch auf den Sommerfesten der Schule auftrat, kam auch innerhalb des Seminars zusammen und spielte einige Stücke.

Insgesamt wurden viele Rockklassiker gespielt, darunter „Hotel California“ von den Eagles, „YY Zeppelin“, eine Improvisation von Bass und Schlagzeug, „Gimme all your lovin'“ von ZZ Top und „Taste of Rocking“, ein vom Seminar selbst geschriebenes Stück.

Insgesamt war es ein gelungener Abend, der Seminarteilnehmer wie Zuschauer gleichermaßen begeisterte.

Lateingruppe 6ab: Besuch der Archäologischen Staatssammlung

Die Lateingruppe der 6ab besuchte am vergangenen Donnerstag die Archäologische Staatssammlung. Nachdem wir unsere Jacken und Taschen in der Werkstatt des Museums abgelegt und von unserem Museumsführer Herrn Bischler eine kurze Beschreibung des Arbeitsfelds eines Archäologen erhalten hatten, begaben wir uns in die Ausstellungsräume.   IMG_0211_2061448808844_3

Zunächst zeigte uns Herr Bischler vor einer großen Karte Bayerns die Gebiete der unterschiedlichen Volksstämme, die in der Antike in unserer heutigen Heimat gelebt haben. Dann sahen wir uns in einem Schaukasten mit ausgegrabenen Gegenständen an, wie ein römischer Legionär, der in der Provinz Raetia seinen Dienst verrichtete, ausgestattet war. Wir analysierten die verschiedenen Materialien seiner Rüstung, seiner Waffen und seiner Kleidung und erfuhren, welche Stoffe sich beispielsweise in einem Moor besonders gut erhalten haben.
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In den folgenden Schaukästen konnten wir viele weitere Objekte wie Kochutensilien, Gefäße, Münzen und Fibeln und andere Schmuckstücke betrachten, zu denen Herr Bischler jeweils interessante Dinge zu erzählen wusste. Ein Höhepunkt war schließlich der Blick, den wir in das atrium einer römischen Villa mit einem beeindruckenden großen Bodenmoasik werfen durften.

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Nach der Führung begaben wir uns zurück in die Werkstatt, denn jetzt durften die Schüler selbst tätig werden. Herr Bischler zeigte uns, wie antike Spiegel, verzierte Gläser oder Wachstafeln herzustellen waren. Innerhalb kurzer Zeit waren alle Schüler eifrig am Basteln und es entstanden schöne Erinnerungen an unseren Ausflug, die die Schüler mit nach Hause nehmen konnten. Wir hatten vor dem Besuch des Museums nicht geahnt, wie viel römische Kultur sich nur einen Steinwurf von unserem Gymnasium entfernt befindet.
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Daniel Färber