Kategorien-Archiv Aktuelles

VonDavid Spiesser

Tagesexkursion zum Wissenschaftsfestival “Highlights der Physik“

40 Schülerinnen und Schüler, die sich durch besonderes Interesse und Engagement im Physikunterricht ausgezeichnet haben, wurden von ihrer Physiklehrkraft vorgeschlagen. Wichtig war mir, dass nicht die erzielten Noten das Auswahlkriterium sind!

Sie fuhren am 29. September 2016 nach Ulm, begleitet von Frau Pauli, Herrn Wollers und mir. Die Kosten übernahm die Carl-Zeiss-Stiftung.

Bei diesem Event erlebten die Teilnehmer/-innen dann unter anderem:

  • Schülergerechte Vorträge renommierter Wissenschaftler/-innen zu ihren aktuell spannendsten Forschungsgebieten
  • die Physik-Arena mit großen Live-Experimenten
  • eine interaktive Ausstellung: Experimente zum Selbermachen
  • unterhaltsame Wissenschaftsshows im Freien
  • und zum Schluss: den legendären Vortrag von Prof. Metin Tolan über „Die Star Trek Physik“

Joachim Hofmüller

VonS.Hennekes

Physik Exkursion der Klasse 9d!

Was ist Spektronomie?
Wie funktioniert ein Blutdruckmessgerät?
Was hat ein Liebesthermometer mit Physik zu tun?

All diese Fragen wurden der Klasse 9d, teilweise auch durch Eigenarbeit, beantwortet!

Der Tag begann um 08:30, als sich die Klasse an der Tram-/Bushaltestelle ,,Pinakotheken‘‘ traf und anschließend in die Ludwig-Max-Universität lief. Die 9.Klasse wurde nett empfangen und wurde anschließend in einen Klassenzimmer ähnlich aussehenden Raum gebracht, wo sie dann für 120 Minuten über das Thema ‚Spektronomie‘ informiert worden sind. Nur nicht so wie im normalen Physik Unterricht… Über ein Tablet in kompletter Ruhe! Anschließend kam dann noch ein kleiner Test, ob man das Thema verstanden hat. Natürlich auch am Tablet!
Danach wurde erst mal Pause gemacht.
Jetzt war es Zeit für Gruppenarbeit! Immer in Gruppen von 5-8 Personen wurden verschiedenste Stationen bearbeitet, unter anderem Akustik oder der menschliche Körper. Es wurde gezeigt, was man alles mit seinen Handys, Tablets und Computern machen kann.

Kurz vor Beendung der Exkursion wurden der kompletten Klasse nochmals mehrere Experimente gezeigt… Eines der Experimente war das Liebesthermometer. Zwei Schüler wurden gebeten jeweils ein Liebesthermometer zu halten, um zu testen, ob diese in einander verliebt sind. Nach kurzer Zeit fing das Liebesthermometer zu blubbern und zu strudeln an. Dies liegt natürlich nicht an der Liebe zwischen den zwei Schülern, sondern an dem gefärbten, enthaltenen Alkohol in einer geschlossenen Glashülle, der sich erwärmt.

TUM 2970Bild: Blubberndes “Liebesthermometer“

Der Tag endete dann nach circa 5 Stunden voller interessanter und informationsreicher Experimente.

VonS.Hennekes

Projekt Schaschlikbrücke in Natur und Technik (Physik) mit der Klasse 7d

Projekt Schaschlikbrücke in Natur und Technik (Physik) mit der Klasse 7d

Die Aufgabe bestand darin, unter ausschließlicher Verwendung von Schaschlikspießen und Haushaltsgummis eine Brücke mit minimalem Eigengewicht zu bauen, die eine Distanz von 1 m übbrücke2erbrückt und dabei ein gegebenes Gewichtsstück von 700 g trägt. Die Schüler durften zu zweit eine Brücke bauen – der Bau geschah allerdings nicht während des Physikunterrichts, sondern zu Hause.

Bis zubrücke1m Abgabetermin Mitte Januar waren wirklich alle 21 Brücken gebaut worden. Die Brücken wurden zunächst gewogen und dann mit Gewichtsstücken von 200 g, 500 g und 700 g belastet. Gespannt schauten die Schüler, wie weit die Brücken unter der Last nachgaben. Der Großteil der Brücken war regelkonform gebaut worden und 12 Brücken hielten auch dem Belastungstest mit 700 g stand.

Außerdem gab es einen extra Konstruktionspreis für eine besonders schöne bzw. raffiniert konstruierte Brücke. Hier durften alle Schüler abstimmen.

Dem Großteil der Klasse 7d hat die Brückenkonstruktion Spaß gemacht und ganz umsonst war die Arbeit auch nicht – es gab eine mündliche Note auf die Brücke.

Brücke4

  1. Preis: Mia B.
  2. Preis: Nick F.und Emil S.
  3. Preis: Anil J.

brücke3

  1. Sonderpreis Konstruktion: Michael L.
  2. Sonderpreis Konstruktion: Linus B. und Luca S.

Ulrike Pauli

VonS.Hennekes

Konzerteinführungen für Konzerte des Münchener Kammerorchesters im Prinzregententheater

Das P-Seminar Musik begleitet das Münchener Kammerorchester in allen Konzerten der Spielzeit 2015/16 und gibt am 25.02., 19:10 Uhr im Prinzregententheater eine Konzerteinführung.

Der Inhalt des P-Seminars stellt sich wie folgt dar:

Orchester spielen im kulturellen Leben eine wichtige Rolle und öffnen auch über den Orchestermusiker hinaus vielschichtige Berufsfelder. Musikbegeisterte Schülerinnen und Schüler erhalten in diesem P-Seminar die Gelegenheit, das Münchener Kammerorchester hautnah zu erleben, Konzerteindrücke zu sammeln, Komponisten, Dirigenten und Musiker kennen zu lernen, Gespräche zu führen und die Probenarbeit eines Profi-Orchesters zu erleben. Und auch das erweiterte Berufsfeld rund um das Orchester etwa im Management kann durch Hospitationen kennen gelernt werden.

Darüber hinaus bietet sich den Schülern in dieser Zusammenarbeit die Chance, sich mit einem Teilbereich des Konzertalltags, in diesem Fall einer Konzerteinführung, konkret auseinander zu setzen. Die 30 minütige Konzerteinführung muss inhaltlich und konzeptionell erarbeitet und auf der Bühne präsentiert werden. Dabei lernen die Teilnehmer nicht nur, Inhalte gekonnt zu präsentieren, sie müssen auch überlegen, wie sie Fakten zu Musik, Komponisten und Interpreten interessant und spannend aufbereiten.

Im Rahmen des P-Seminars führen die Schülerinnen und Schüler unter mkomeetscool.weebly.com einen Blog mit begleitenden Artikeln zu den Konzerten.

VonS.Hennekes

Rockkonzert des P-Seminars Musik

Das P-Seminar der 12. Klasse führte am 20.01.2016 ihr Abschlusskonzert auf, auf das sie sich fast anderthalb Jahre vorbereitet hatten.

So wurde es zu einem fulminanten Spektakel voller Höhepunkte. Alle Teilnehmer des Seminars spielten in wechselnder Formation, die Band „Odd Five Out“, die auch auf den Sommerfesten der Schule auftrat, kam auch innerhalb des Seminars zusammen und spielte einige Stücke.

Insgesamt wurden viele Rockklassiker gespielt, darunter „Hotel California“ von den Eagles, „YY Zeppelin“, eine Improvisation von Bass und Schlagzeug, „Gimme all your lovin'“ von ZZ Top und „Taste of Rocking“, ein vom Seminar selbst geschriebenes Stück.

Insgesamt war es ein gelungener Abend, der Seminarteilnehmer wie Zuschauer gleichermaßen begeisterte.

VonS.Hennekes

Sieger des Wettbewerbs „Die unglaubliche Licht-Maschine“

The_Incredible_Eight_Gruppenfoto Ausschnitt

8 Schülerinnen und Schüler des Luitpold-Gymnasiums haben in zweieinhalb Monaten mit ihrem Lehrer OStR Joachim Hoffmüller eine unglaubliche Kettenreaktions-Maschine (eine sogenannte „Rube-Goldberg-Maschine“) gebaut, selbst professionell gefilmt, und damit unter 800 Teilnehmern den Schulwettbewerb des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) gewonnen!

Es handelt sich um eine faszinierende „Vampirabwehranlage“.

Die Geschichte: Ein kleines Kind wird von einem Vampir bedroht. Es war aber schlau und hat, bevor es ins Bett ging, eine Vampirabwehranlage gebaut. Vampire fürchten sich vor Licht, und deshalb hat es in die Abwehranlage viele Sachen mit Licht eingebaut. Am Schluss ist der Vampir besiegt.

Sehen Sie sich das Video der Rube-Goldberg-Maschine an:

Das Vampirabwehrteam, „The Incredible Eight“ (Maxi, Alexander, Marlene, Kassidy, Helena S., Helena R., Rebekka und Flora aus der 7b im Schuljahr 2014/15) ging auf Einladung von DPG und DLR auf Deutschlandtour zum Tag der Luft-und Raumfahrt in Köln und zur Show „Highlights der Physik“ nach Jena, wo die Schülerinnen und Schüler jeweils ihren Film vor begeistertem Publikum präsentierten. Ein gesonderter Bericht folgt!

Joachim Hoffmüller

VonS.Hennekes

Fines imperii propaqavi

Am Montag, 13.07.15 findet unsere II. große fächer- und jahgrangsübergreifende Limesexkursion statt. Teilnehmer sind die Lateinschüler 6d/10a(Rm) und Begleiter Frau StRef Dr. Krekel und Herr StR Deisenrieder.

Limes4

Zielpunkte sind ein hölzerner/steinerner Limesturm und ein römisches Kastell im Altmühltal

Limes6

 

VonDavid Spiesser

Vampirabwehrteam auf Deutschlandtournee

Weil wir bei dem Wettbewerb „Die unglaubliche Licht-Maschine“ mit unserer Vampirabwehranlage gewonnen haben, durften wir als Preis im Herbst zusammen mit unserem Lehrer, Herrn Hoffmüller, nach Köln und Jena reisen. Dort haben wir bei zwei großen Veranstaltungen teilgenommen, auf denen wir unseren Film gezeigt und etwas dazu erklärt haben.

Wir sind am Samstagmorgen mit dem Zug nach Köln gefahren. Als wir dort angekommen sind, haben wir zuerst den Kölner Dom besichtigt.

Am nächsten Morgen sind wir nach einem großartigen Frühstücksbuffet auf dem „Tag der Luft- und Raumfahrt“ auf einer Großen Bühne vor vielen Menschen aufgetreten. Dort haben Marlene und Helena R. den Film kommentiert und anschließend wurden allen anderen von dem Moderator einige Fragen gestellt.

Am Montag haben wir uns auf den Weg nach Jena gemacht. Am Bahnhof ist Flora zu uns gestoßen, die leider nach den Sommerferien nach Berlin gezogen ist und von dort dann zu uns gefahren ist. Erst sind wir auf das höchste Hochhaus Jenas, den Jentower, gefahren, von dem man einen gigantischen Ausblick auf die schöne Stadt hatte. Danach haben wir einen Spaziergang durch die Stadt gemacht und Eis gegessen. Am Abend waren wir auf der Eröffnungsshow des Festivals „Highlights der Physik“. Dort wurden viele spannende Experimente gezeigt. Außerdem war dort eine lange Schlange von ca. 100 Leuten, die alle um die restlichen Tickets für die große Show am nächsten Abend kämpften.

Abends war die große Show mit dem berühmten Moderator Ranga Yogeshwar. Schon mittags haben wir uns auf den Weg zum Veranstaltungsort gemacht. Als wir den großen Saal gesehen haben, haben wir gestaunt.

VonDavid Spiesser

Obertongesang

Obertongesang ist ein Gesang, wo man aus dem „normalen“ Singen Töne, die man normalerweise nicht hört, herausfiltert.

Sie hören sich an wie ein hohes Pfeifen, jedoch nicht wie das Pfeifen, dass man mit gespitzten Lippen macht. Es ist klarer, reiner und durchdringender. Man kann damit auch alleine zweistimmige Melodien „singen“, wie in Musik aus der Mongolei (Tuva).

Es ist nicht einfach, solche Töne herauszufiltern, aber man kann es erlernen durch bestimmte Übungen. Das taten wir dieses Schuljahr immer montags im Kurs von Herrn Hoffmüller.

VonDavid Spiesser

Museumstag der 7. Klassen

Vor den Osterferien ins Museum – zumindest für alle  Siebtklässler, die nicht mit der Chor und Orchesterfahrt oder einem Austausch unterwegs waren. Nach kurzem Spaziergang entlang der schönen Isar betraten 117 Siebtklässler das Deutsche Museum mit den begleitenden Lehrkräften Frau Fellner, Herr Hoffmüller, Herr Kneuper, Herr Weis und Herr Wollers sowie einigen unserer neuen Referendare. In einer wilden Museums-Rallye durch alle Winkel des riesigen Komplexes wurden viele wirklich unbekannte Ecken des Museums erkundet. Wer kennt schon die neue Tiefsee- Ausstellung, die Parkettierungen im Mathematischen Kabinett, den Standort des Kohlebaumes oder den Sonnenuhrengarten? Zumindest nun unsere Siebtklässler.

Nach großer Museumsrunde und kniffliger Rätselei stand das siegende Team mit der schnellsten Lösung fest: Alexandra, Laura und Chiara aus der 7a!

Besonders bemerkenswert: Von den 10 Schülern der drei erstplatzierten Teams waren neun Mädchen.

D. Wollers