Die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars „Stratosphärenballon“ freuen sich über die Unterstützung durch die Firma Rießner-Gase

VonDavid Spiesser

Die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars „Stratosphärenballon“ freuen sich über die Unterstützung durch die Firma Rießner-Gase

Um einen Ballon an den Rand des Weltalls zu befördern, brauchen wir mehrere Kubikmeter Helium. Dieses Edelgas ist zur Zeit sehr teuer: Einerseits steigt der Bedarf stark an (zum Beispiel bei vielen industriellen Prozessen und für die Kühlung supraleitender Magnete in Kernspintomographen und am Large Hadron Collider), andererseits aber ist der Rohstoff begrenzt. Die Katar-Blockade unterbricht einen wichtigen Transportweg.

Rießner-Gase unterstützt uns durch Lieferung der benötigten Menge zu günstigen Konditionen, und da wir keinen geeigneten Druckminderer besitzen, stellt die Firma uns leihweise diesen kostenlos zur Verfügung. Vielen Dank, Herr Ritzel!

Joachim Hoffmüller

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David Spiesser administrator