Kategorien-Archiv Aktuelles

VonDavid Spiesser

Skilager 2020 der Klasse 7a

Am 13.01.2020 brachen wir zusammen mit Herrn Bergmann , Herrn Spießer und Frau Feichtinger mit dem Bus nach Oberau in Österreich auf. Die Busfahrt verging schnell und war von gemeinsamem Singen geprägt. Dort angekommen wurden wir nett und höflich in der Pension „Fertinghof“ empfangen und in unsere Zimmer eingeteilt.

Bereits am ersten Tag fuhren wir auf die Piste zum Skifahren. Nach dem Ausleihen des nötigen Equipments, ging es auch schon auf den Schatzberg im „Ski Juwel Alpbachtal/ Wildschönau“. Dort wurden wir je nach Können und Erfahrung im Skifahren in drei verschiedene Gruppen eingeteilt. Natürlich gab es ein paar Meinungsverschiedenheiten, welche Gruppe nun die Beste sei, jedoch hat am Ende nur der Fortschritt des Einzelnen gezählt. Denn am Schönsten war es zu sehen, wie Leute, die am Anfang zum ersten Mal überhaupt auf Skiern standen, am letzten Tag schon locker eine blaue, wenn nicht sogar schon eine rote Piste herunterdüsen konnten. Durch die perfekte Betreuung unserer Lehrer haben selbst die Anfänger das Skifahren erlernt und auch alle anderen haben viel Neues gelernt. Natürlich durfte auch eine Schneeballschlacht nicht fehlen. Wir hatten gemeinsam sehr viel Spaß, hielten zusammen, vergnügten uns Mitten im Schnee. Am Anfang hatten sich Viele doch ein bisschen mehr Schnee erhofft, jedoch waren die Wetterverhältnisse eigentlich ideal zum Skifahren. Es war ein Traum eine ganze Woche in dieser wunderschönen und atemberaubenden Landschaft Skifahren zu dürfen.

In unserer Pension haben wir jeden Tag gefrühstückt und zu Abend gegessen. Zum Mittagessen traf sich immer die ganze Klasse auf einer Alm, wo wir uns ein Menü aus verschiedenen Gerichten zusammenstellen konnten. Zu trinken gab es immer leckeres Skiwasser.

Um uns zu motivieren unsere Zimmer immer sauber und aufgeräumt zu halten, führten die Lehrer eine Zimmerolympiade ein, dessen Sieger am Ende der Woche bekanntgegeben wurden. Es entstanden viele neue Freundschaften in dieser Woche. Von unseren Lehrern wurde ein vielfältiges Abendprogramm zusammengestellt. An einem Abend ging es nach dem Abendessen noch einmal zu einer Nachtwanderung in den Schnee. An einem anderen Abend kam ein junger Mann von der Organisation, „Check your Risk“ zu uns und erklärte uns viel zum Thema Lawinen und zum Freeriden. Im Anschluss dazu gab es viele verschiedene Workshops. Am letzten Abend fand dann der Höhepunkt, der sogenannte „Bunte Abend“ statt. Es gab verschiedene Aufführungen, Komödien und Shows von uns Schülern, aber auch unsere Lehrer hatten viele Spiele und andere Aktivitäten für uns vorbereitet. Dies war ein toller Ausklang einer Skiwoche, die uns unvergesslich bleibt. Am Freitag holte uns nach einem letzten, halben Skitag leider auch schon wieder der Bus ab, der uns nach München brachte, wo es im Gegenteil zu Österreich keine einzige Schneeflocke gab. Wir sind froh, dass wir dank unserer tollen Lehrer, ein so schönes Wintererlebnis haben durften.

 Von Samuel Sparberg und Constantin Paech

VonDavid Spiesser

LPG – Schule ohne Rassismus

Am 30 Januar 2020 war es endlich soweit, und das LPG ist dem deutschlandweiten Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage beigetreten. Im Lichthof des LPG wurde das offizielle Schild an das P Seminar Diskriminierung überreicht, welches den Abend organisiert und moderiert hat. Neben den offizielleren Reden des Vertreters von Schule ohne Rassismus und Frau Matthias, sorgten insbesondere unsere beiden Paten für die Highlights des Abends. Nick Trachte, der Gründer des Boxwerks, bedankte sich für das Vertrauen und freute sich auf die kommenden gemeinsamen Aktionen. Unser zweiter Pate David Mayonga, aka Roger Rekless, begeisterte das Publikum mit Geschichten aus seinem Buch und einer Freestyle Rap Einlage. Zum Schluss rundete eine kurze Podiumsdiskussion den Abend ab, bei der auch die Zuschauer Fragen stellen konnten.

 

Vielen Dank an alle Teilnehmer und Unterstützer! Wir freuen uns schon auf die nächsten Ideen und Aktionen.

L. Heuberger, P. Rabl

VonDavid Spiesser

Börsenspiel

Nicht nur derzeitige SchülerInnen des Luitpold-Gymnasiums waren beim Börsenspiel der Sparkasse München erfolgreich. Alec Mujcic, ehemaliger Abiturient vom LPG, gewann den ersten Platz in der Kategorie Auszubildendenwettbewerb. Wir wünschen ihm viel Erfolg für seinen beruflichen Weg!

P.Kirchhoff

VonDavid Spiesser

Siegerehrung beim Börsenspiel!

Nach zehn Wochen harter Anlagearbeit im Planspiel Börse feierten die Gewinner ihren Sieg ausgiebig im Hard Rock Cafe am Münchner Platzl. Andrea Friemel von der Stadtsparkasse München begleitete die Veranstaltung. Es nahmen 370 Teams aus München an dem Wettbewerb teil und deutschlandweit über 21.000.

Mit kluger Anlagestrategie und vor allen Dingen ruhigen Nerven brachten es die vier Jungs vom Luitpold-Gymnasium mit ihrem Team „Haiwaans“ auf einen Depotgesamtwert von 53.760,20. Sie wurden mit dem 7. Platz in München belohnt und bei dieser ordentlichen Rendite können Sie auch in Zukunft ruhigen Gewissens Aktienanlage betreiben. Das Geheimnis des Depots lag vor allem in amerikanischen Tech-Aktien. Nach dem Gewinn des Börsenspiels im Jahr 2018 und sehr guten Platzierungen in den Jahren zuvor mischt das Luitpold wieder oben mit.

Herzlichen Glückwunsch von der Fachschaft Wirtschaft und Recht

(Peter Kirchhoff)

VonDavid Spiesser

Projekttag „Ökolandbau“

Am 19.12.2019 fand für die Klasse 6d ein Projekttag zum Thema Ökolandbau statt. In Kooperation mit dem Umweltinstitut München wurden verschiedene Aspekte eines ökologischen Landbaus betrachtet. Dabei wurden das Vorwissen aus dem Natur-und-Technik Unterricht erweitert und ein gesundes Frühstück zubereitet. Verspeist wurden unter anderem selbstgemachte Haferflocken, Kräuterquark, Obstsalat und verschiedene Sorten Milch. Als besonders lecker stellte sich die Butter dar, die unter vollsten körperlichen Einsatz selbst produziert wurde.

Herzlichen Dank an das Umweltinstitut München und den Schülerinnen und Schülern, denen der Projekttag sichtlich Freude bereitet hat.

Tobias Nöbauer

VonDavid Spiesser

Verleihung des Zertifikats „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“

Quelle: StMUV

Am 09.12.2019 wurde dem Luitpold-Gymnasium vom Bayerischen Staatsminister für Unterricht und Kultus Prof. Dr. Piazolo das Zertifikat „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ verliehen.

Kultusminister Piazolo betonte in seiner Festrede: „Um Bayerns einzigartige Natur und Umwelt zu erhalten und die Herausforderungen des Klimawandels zu meistern, braucht es Menschen mit Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Begeisterung. Genau diese Eigenschaften zeigen unsere Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte an den Umweltschulen mit ihren kreativen Projekten.“

Die Auszeichnung erhalten Schulen, die innerhalb eines Jahres an zwei Projekten zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit arbeiten und dabei zeigen, wie sie durch Verhaltensänderungen sowie konkrete Umsetzungsmaßnahmen an ihrer Schule zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt beitragen. Eine Jury aus Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen sowie der Landesbund für Vogelschutz als Koordinator dieser Auszeichnung entscheiden über die Vergabe des Titels. Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa /Internationale Nachhaltigkeitsschule“ wird für ein Schuljahr vergeben.

Damit wir uns auch im nächsten Schuljahr wieder Umweltschule nennen und die große Fahne behalten dürfen, die im Treppenhaus des Schuleingangs hängt, planen wir bereits jetzt tatkräftig an neuen Projekten in und außerhalb des Luitpold-Gymnasiums. Schülerinnen und Schüler, die Interesse haben, an der Umwelt-AG teilzunehmen, melden sich bitte bei Frau Primas oder Herrn Nöbauer. Vielen Dank für eure Unterstützung und eure Ideen.

Herzlichen Dank an Carmen Jasak (Klasse 10d), die uns mit einem Stand an der Zertifikatsverleihung am Willi-Graf-Gymnasium in München vertreten und fleißig Honig verkauft hat.

T.Nöbauer

VonDavid Spiesser

Verleihung des Oberbayerischen Umweltpreises

Am 13.12.2019 erhielt die Umwelt-AG für ihre Aktivitäten, insbesondere den Um­welt­tag vom 15. Juli, den Oberbayerischen Umweltpreis. Im Staatsministerium für Unterricht und Kultus durften wir von den Bezirksschülersprechern einen eigens kreierten Holzpokal und einen Scheck in Höhe von 200 Euro entgegennehmen.

Mit diesem Geld werden wir weitere nachhaltige Projekte finanzieren. Ideen gibt es bereits genug! 🙂

Tobias Nöbauer

VonDavid Spiesser

Klimaküche am LPG

Was hat mein Essen mit dem Klima zu tun? Wann wachsen Tomaten bei uns? Und kann man wirklich ohne Eier Kuchen backen? Diese Fragen beantwortete der Verein Greencity e.V. gemeinsam mit SchülerInnen der 9.

Jahrgangsstufe des Luitpold-Gymnasiums. Die SchülerInnen informierten sich über die Vorteile eines regionalen und saisonalen Einkaufs und erhielten Denkanstöße zu Fleischkonsum, Lebensmittelverschwendung und Bioprodukten. So können die Jugendlichen sich bewusst für eine klimafreundliche Ernährung entscheiden. An den zwei Projekttagen erarbeiteten sich die SchülerInnen die Projektinhalte auf vielfältige Weise mit Bodenbildern, Rollenspielen und vielfältigen Materialien in einer Plenumsrunde sowie an einer Lerntheke.

Am letzten Projekttag wurde das erworbene Wissen über gesunde und nachhaltige Ernährung in einem Klimafrühstück gebündelt. Hierfür wurde gemeinsam eingekauft, geschnippelt und gekocht. Im Anschluss konnten die SchülerInnen zehn verschiedene Snacks und Getränke probieren. (Peter Kirchhoff)

VonDavid Spiesser

Project meeting Samos

Our first project meeting took place on the island of Samos at the 2nd Gymnasium of Samos. The purpose was to built new networks, get to know our project partners and learn a lot about Greek culture and robotics. This is our trip diary.

 

On Sunday, I had to wake up at 5:30 am. After a quick breakfast, we went to the airport. Our little travel group met at 6.45h and we went straight to the security-check. Our first flight was to Athens where we met the Italian students. Then we had to wait about 3h for our next flight to Samos which lasted 45 minutes. After we arrived in Samos, we collected our luggage and drove about 35 minutes with a bus to Samos City, the biggest city on the island of Samos. After checking in the hotel and having a look at the surroundings, we had a joint dinner at about 8 pm, where we met the Portugese students. (Hendrik)

 

 

On Monday, after we all had breakfast, we met in front of the hotel and went with the others to the city centre of Samos, where we had a look on the old town library.

Onwards we went to the Greek orthodox church and then our tour went on to the archeological museum. In the museum we could see the old Greek statues which were found on Samos.

The biggest statue in the museum was the gigantic statue of Kouros, which is 5 meters tall. Samos was an international trading post back in ancient Greece and thousands of votive offerings (even made of ivory from Egyptian merchants) could be found at the temple of Hera, the biggest construction in its time, also located on the island of Samos.

After the museum, Mr. Barekos, the Greek teacher, showed us the best coffee bar in Samos, because we were all tired from walking around.

Afterwards, we went to the 2nd gymnasium of Samos, where the Greek pupils were waiting for us. There, we had a presentation about the school and a demonstration of the IT projects and their robots.

In the afternoon, we walked to the traditional old town Ano Vathy and on the way we visited the Ai Giannaki theatre and the small cultural centre, where we got to know the traditional greek dance costumes.

The last point on the agenda for this day was the cultural workshop of traditional Greek dances in the Pythagorean school. There, Mr. Makis showed us some simple traditional dances and taught us the choreography: we all had to stand in a circle and were moving along as the music went. At the beginning, it was quite difficult to understand the order of the steps, but after a short time, it was quite entertaining and a lot of fun. (Svenja)

 

On Tuesday weh ad breakfast at seven as ususal. Afterwards, we went to Karlovasi, it is a town in the other part of the island, and visited the Folklore Museum. Then we went to the Aegean University where we got shown many cool robotic projects like humanoid robots (and who were able to perform the Macarena dance). At lunch time we had free time to walk around Karlovasi town and most of the students went to a bakery and had lunch. Afterwards, we the Germans, went tot he beach and spent some time in the sun. At 4pm everyone went to Kokkari a beautiful little village by the sea. We spent a few hours there and even got to watch the sunset. Aroiund 7pm we arrived back in Samos town (Konstanze).

 

On Wednesday we first went to a orthodox-christian monastery, where we visited a gold-rich Church and a Chaplan who gave us sweets. Afterwards we were driven to Koumaradaious village where Mr. Timos Chatzilagos showed us how to do traditional Greek pottery. Some of us even tried to create plates and cups. He also showed us the famous pythagorean cup, which was once used to share water fairly amongst workers. The famous Greek philosopher and mathematician Pythagoras was born and lived on the island of Saos. The cup works the following: if one takes to much, the selfishly taken water or wine will flow out from the bottom of the cup.

Afterwards, we went to an olive oil production. The people showed us, how the olives are pressed and crushed. Then they are transported to a machine that extracts the olive oil. During the freetime we went to the beach and ate delicious gyros. (Philipp)

 

Thursday, two days left until departure. As usual we went to the breakfast hall to eat something from the buffet. The bus arrived at nine o’clock with all the Greek students on board. Today, we were planned to plant trees in order to offset our CO2 emissions. After the bus took us to a parking lot, we walked for about 15 minutes up to the top of a mountain.

After taking in a breath-taking view, we started digging holes into the stony ground while wearing old clothes that we had specifically brought for this purpose. In some places it was very hard for us to dig because of roots and large rocks. We even met a camel spider – an enormous insect which was in attacking mode before it was put aside by a forest guide.

Three hours and thirty seedlings later the sweaty group descended from the mountain. The waiting bus took us to the „Museum of Samos Wine“. There the owner gave us a tour through all the facilities with old machines to show us how wine was produced throughout history. In the evening the students and teachers were invited to a typical Greek folklore dancing performance presented by four different local dance schools. The show was impressive and everybody enjoyed it. We went on with Greek culture by having a joint dinner in a traditional tavern in the old town of Samos City. Finally, we ended the day with pleasant conversations and good food. (Clara)

 

On Friday we went to the secondary school of Samos (lyceum). We have already become friends with the Greek students during week. They, the Portugese and the Italian students showed us their presentations about their home countries and we presented our German culture. Furthermore, we discussed about how the different cultures could be integrated into a robotic programming task. We will be programming the robots in Java to do something according to the different cultures in the big project starting in January. For this we’ll need to work together with somebody from another country. So for example we could have a robot fill a German advent calendar. Between the presentations we conducted interviews with every participating pupil and filmed it. We asked them about their personality and about what they expected from the project. After the last presentation we said goodbye to the Greek and the Portugese students by having a joint dinner. (Jonathan)

 

On our last day, on Saturday we had to get up at 6 o’clock in the morning, we all were really tired but excited to get home. 30 minutes later, we had breakfast and at about 7 o’clock, the bus for the airport arrived. After a 30 minutes drive, we finally arrived at the small airport of Samos.

The flight to Athen was about 35 minutes. After we arrived, we had to say goodbye to the Italian students. Then we had to wait for 6 hours at the airport for our second flight to Thessaloniki. We used our time to rest, and prepare for the next school week (and also wrote this trip diary).  Finally, after a quick stop in Thessaloniki, we could enter our plane to Munich. The flight to Munich took about 2 hours and arrived at 6:40 pm local time in Munich. (Hendrik)